Out­door- und Wanderschuhe

Als Out­door- und Wan­der­schuhe bezeich­nen wir Schuh­werk für aktive Zeit­ge­nos­sin­nen, das sich zwi­schen Trailrun­ning- und ech­ten Berg­schu­hen bewegt. Fach­be­griffe dazu sind z.B. Schuhe für  Trek­king, Wan­dern (incl. Berg­wan­dern), Zustieg oder Klet­ter­steig. In unse­rem Online­shop fin­det Ihr Out­door- und Wan­der­schuhe unter die­sem Link. Aktu­ell füh­ren wir in unse­rem Shop in Bay­reuth die Mar­ken Han­wag (Deutsch­land) und Scarpa (Ita­lien).

Der Ein­satz­be­reich von Out­door- und Wanderschuhen:

Out­door- und Wan­der­schuhe sind dafür gemacht, unse­ren Füßen in rau­he­rem Gelände, sowie bei Nässe und Tro­cken­heit ein tro­cke­nes Fuß­klima, Kom­fort, Halt (Tritt­si­cher­heit), und Schutz zu bieten.

Das tro­ckene Fuß­klima erreicht man bei Out­door- und Wan­der­schu­hen durch:

  1. Mate­ria­lien, die das Ein­drin­gen von Was­ser von außen ver­hin­dern oder zumin­dest ver­mei­den. Dazu gehö­ren z.B. syn­the­ti­sche Gewebe mit Beschich­tun­gen, ein­ge­ar­bei­tete Mem­bra­nen (die bekann­teste in unse­rer Bran­che dürfte Gore-Tex sein), natür­li­ches Außen­ma­te­rial, das über Behand­lung und Pflege einen hohen Was­ser­wi­der­stand leistet.
  2. Kon­struk­tive Maß­nah­men gegen das Ein­drin­gen von Was­ser. Dazu gehö­ren z.B. Gum­mi­um­ran­dun­gen am Ober­schuh, ein hoher Schaft, eine geschlos­sene Zunge, abge­dich­tete Nähte, der Ver­zicht auf Nähte.
  3. Ein nas­ser oder feuch­ter Fuß kommt oft nicht durch Was­ser von Aus­sen, son­dern über­wie­gend durch schwit­zende Füsse! Dem begeg­net man mit: Geeig­ne­ten Socken, wobei man hier selbst her­aus­fin­den sollte, wel­ches Mate­rial, bzw. Mate­ri­al­mix das beste Ergeb­nis bringt. Außer­dem spie­len auch bei der Dampf­durch­läs­sig­keit die Mate­ria­lien und kon­struk­ti­ven Lösun­gen, ins­be­son­dere die „Ven­ti­la­tion“ eine große Rolle, wenn es drum geht, schwit­zende Füße zu vermeiden.

Bewährte Sys­teme sind für den Aus­sen­schuh: Leder, Kunst­le­der, syn­the­ti­sche Gewebe
Bewährte Sys­teme für den Innen­schuh: Leder (soge­nann­tes “Innen­le­der” — die­ses nimmt Feuch­tig­keit gut auf, ist beson­ders geschmei­dig und hat ein sehr ange­neh­mes Rei­bungs­ver­hal­ten), syn­the­ti­sche Gewebe oder Filze, Mem­brane als Zwischenschicht

Tra­ge­kom­fort von Out­door- und Wanderschuhen:

Neben einem ange­neh­men Klima sind es die Pass­form, das Bie­ge­ver­hal­ten, und die Soh­len­dämp­fung, die für Tra­ge­kom­fort sorgen.

1. Die Pass­form von Out­door- und Wanderschuhen:

das wohl hei­kelste Thema, wenn es um Schuhe geht. Und gerade an Out­door- und Wan­der­schuhe wer­den hohe Anfor­de­run­gen gestellt. Jeder Fuß ist indi­vi­du­ell. Die ideale Pass­form würde man bekom­men, wenn ein Schuh auf einem indi­vi­du­el­len Leis­ten geschus­tert wer­den würde. Aller­dings wür­den sich Schuhe dann auf einem völ­lig ande­ren Preis­le­vel bewe­gen. Info­vi­deo von Han­wag zur Leis­ten­her­stel­lung.

Um den wirk­lich gro­ben Unter­schie­den gerecht zu wer­den, bie­ten man­che Her­stel­ler unter­schied­li­che Brei­ten oder Fuß­rü­cken an. An die­ser Stelle wol­len wir die bay­ri­sche Firma Han­wag erwäh­nen, die neben drei Stan­dard­brei­ten auch einen spe­zi­el­len Leis­ten für Halux Geplagte anbie­ten! Auch das Schnür­sys­tem trägt ent­schei­dend zur Pass­form bei. Ein wich­ti­ges Argu­ment bei Wan­der­schu­hen ist z.B. der Fer­sen­halt. Des­halb sind Schnür­sys­teme idea­ler­weise so gebaut, dass die Schaft­weite damit opti­mal regu­liert wer­den kann. Und selbst­ver­ständ­lich ist die Geschmei­dig­keit und Hap­tik des Mate­ri­als von Ober­schuh und Soh­len­auf­bau ganz ent­schei­dend für eine kom­for­ta­ble Passform.

2. Das Bie­ge­ver­hal­ten von Out­door- und Wan­der­schu­hen:

man kann sich gut vor­stel­len, dass je wei­cher ein Schuh in der Ver­form­bar­keit ist, er sich beim Gehen auch kom­for­ta­bler anfühlt. Umge­kehrt, je här­ter, desto grö­ßer die Her­aus­for­de­rung für den Her­stel­ler, die­sem Schuh trotz­dem ein kom­for­ta­bles Tra­ge­ge­fühl zu ver­lei­hen. Den idea­len Kom­pro­miss wird ein geschul­ter Ver­käu­fer emp­feh­len, und der Trä­ger spü­ren. Dabei geben wir gerne den Tip, daß der Schuh beim Kauf sich „gern etwas straff anfüh­len darf — das wird sich nach zwei Wochen ein­tra­gen in Wohl­ge­fal­len und Per­for­mance für eine mög­lichst lange Nut­zungs­dauer gewan­delt haben“!

3. Die Soh­len­dämp­fung bei Out­door- und Wan­der­schu­hen:

Ein wei­te­rer Aspekt für Kom­fort ergibt sich aus der Dämp­fung der Sohle. Diese ist über­wie­gend als soge­nannte Zwi­schen­sohle zwi­schen Außen­sohle (Pro­fil­gummi) und Innen­sohle ein­ge­ar­bei­tet. Das Mate­rial ist meist ein syn­the­ti­scher Kunst­stoff, der form­ge­spritzt (PU – Soh­len), oder auch geschnit­ten (z.B. EVA Zwi­schen­soh­len) wird. Wie so oft, gibt es Vor- und Nach­teile, die am Ende meist im per­sön­li­chen Ermes­sen lie­gen. Beide Sys­teme haben sich im Markt behauptet.

Soh­len­halt und Soh­len­rei­bung bei Out­door- und Wanderschuhen:

Bei Out­door – Unter­neh­mun­gen, beim Wan­dern und auf Klet­ter­stei­gen wer­den an den Soh­len­halt, bzw. die Rei­bung beson­dere Anfor­de­run­gen gestellt. Die Sohle soll auf nas­sen, wie tro­cke­nen, auf rau­hen wie glat­ten Ober­flä­chen mög­lichst zuver­läs­sig hal­ten. Die Tools dafür sind das Pro­fil, und die Zusam­men­set­zung des Soh­len­ma­te­ri­als (Härte, Matrix).

1. Das Pro­fil der Außensohle:

Ein aus­ge­präg­tes und tie­fes Pro­fil mit viel Zwi­schen­raum gibt Halt auf nach­gie­bi­gem Unter­grund, der sozu­sa­gen in die Pro­fil­zwi­schen­räume ein­dringt, und damit Wider­stand bie­tet. Wich­tig ist, dass sich diese Pro­fil­zwi­schen­räume mög­lichst von selbst wie­der rei­ni­gen. Je här­ter der Unter­grund (Fels, befes­tigte Wege, urba­nes Umfeld mit Pflas­ter und Asphalt), desto enger kön­nen, bzw. soll­ten die Zwi­schen­räume wer­den. Auch die Außen­kan­ten und beson­ders der vor­dere Antritt sowie der Fer­sen­ab­satz soll­ten keine zu gro­ßen Zwi­schen­räume auf­wei­sen, da diese sen­si­blen Zonen sonst schnell ver­schlei­ßen, oder auch zur Insta­bi­li­tät bei­tra­gen können.

2. Härte und Mate­ri­al­zu­sam­men­set­zung der Außensohle:

Eine wei­che Sohle schmiegt sich bes­ser in die Kon­tu­ren von Ober­flä­chen ein – sie bie­tet damit auch meist die höhere Rei­bung. Aller­dings ver­schleißt sie schnel­ler durch den Abrieb. Es gibt Soh­len, die aus unter­schied­li­chen Mate­ria­lien, und Gum­mis unter­schied­li­cher Härte zusam­men­ge­sin­tert sind. Soll­tet Ihr hier spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen haben, lohnt sich eine Bera­tung mit dem Fach­ver­käu­fer. Bei Seri­en­schu­hen kann man davon aus­ge­hen, daß das Soh­len­ma­te­rial einen idea­len Kom­pro­miß zwi­schen Rei­bung und Halt­bar­keit darstellt.

Out­door und Wan­der­schuhe schüt­zen dei­nen Fuß:

Hier geht es um den Schutz der Fuß­sohle, des Ober­fus­ses, des Sprung­ge­lenks, sowie von wei­te­ren gro­ßen und klei­nen Gelenken.

1. Die Sohle als Schutz von Unten:

Die Schuh­sohle schützt die Fuß­sohle von unten. Sie ist mit jedem Schritt spit­zen Struk­tu­ren, wie Stei­nen, Fel­sen, Eis, Glas­scher­ben, etc. aus­ge­setzt. Dar­über hin­aus aber auch Hitze, Kälte und ggf. ätzen­den Sub­stan­zen (man denke z.B. ans Streu­salz im Win­ter). Gleich­zei­tig soll sie einen sen­si­blen Tritt ermög­li­chen. Inso­fern wer­den ans Mate­rial der Sohle extrem hohe Anfor­de­run­gen gestellt. Vibram ist wohl einer der inno­va­tivs­ten und füh­ren­den Her­stel­ler von Gum­mi­soh­len für Out­door- und Wanderschuhe.

2. Ober­schuh und Schaft

Ober­schuh und Schaft schüt­zen den Fuß z.B. vor Stei­nen, Geröll und ande­ren her­ab­fal­len­den Gegen­stän­den. Gerade die expo­nier­ten Berei­che, wie Zehen­box, Ferse und Knö­chel sind des­halb oft beson­ders ver­stärkt. Der Schaft spielt eine wich­tige Rolle bei der Sei­ten­sta­bi­li­tät, die gerade bei Wan­der- und Zustiegs­schu­hen rele­vant sind! Wenn Schutz vor Geröll und Sei­ten­sta­bi­li­tät an Wich­tig­keit gewin­nen, emp­fiehlt sich ein Schuh, der über den Knö­chel hoch­zieht. Ansons­ten ist man mit einem „Halb­schuh“ etwas leicht­fü­ßi­ger unterwegs.

3. Die Schaft­kon­struk­tion als Schutz des Sprunggelenks:

Das Sprung­ge­lenk ist in rau­hem Gelände beson­ders stra­pa­ziert. Meist läuft man in irgend­ei­ner Weise schräg am Hang bzw. Berg. Das bedeu­tet eine stän­dige Sei­ten­be­las­tung auf die Sprung­ge­lenke. Wer z.B. sehr anspruchs­vol­les Gelände über lange Distan­zen geht, sollte hohen Wert auf eine sta­bile Schaft- bzw. Sei­ten­kon­struk­tion legen.

Die Ver­ar­bei­tung von Out­door- und Wanderschuhen

Aus dem Ein­satz­be­reich geht schon her­vor, dass Out­door- und Wan­der­schuhe beson­ders robust ver­ar­bei­tet sein soll­ten. Ansons­ten wird man nur kurz seine Freude damit haben. Oder je nach Anspruch der Unter­neh­mung auch in pro­ble­ma­ti­sche Situa­tio­nen kom­men kön­nen. Ver­ar­bei­tung und Tech­no­lo­gie hän­gen eng zusam­men und letzt­end­lich hängt die Halt­bar­keit des Schuhs davon ab, wie hoch­wer­tig die ver­wen­de­ten Mate­ria­lien, und die Kon­struk­tion sind. Es geht in die­sem Bei­trag nicht darum, im Detail zu wis­sen, wie ein Schuh auf­ge­baut ist, son­dern wir wol­len Euch hel­fen, Unter­schiede zu ken­nen, um Euch bei der Aus­wahl des für Euch rich­ti­gen Schuh­werks leich­ter zurechtzufinden!

Tech­no­lo­gien bei der Herstellung:

  1. Zwie­ge­nähte Schuhe

Die zwie­ge­nähte Tech­no­lo­gie gilt als die Tech­no­lo­gie, mit der die lang­le­bigs­ten und robus­tes­ten Wan­der- und Berg­schuhe her­ge­stellt wer­den. Man erkennt sie meist an der Naht zwi­schen Sohle und Ober­schuh. Was die Eigen­schaf­ten angeht, wird der Schuh damit beson­ders tor­si­ons­sta­bil und hat dabei ein sehr ange­neh­mes Fle­xi­ons­ver­hal­ten (Durch­bie­ge­ver­hal­ten der Sohle und des Ober­schuhs). Auf­grund des hohen hand­werk­li­chen Auf­wands ist diese Her­stel­lungs­weise teu­rer, als die folgenden.

  1. Gezwickte Mach­art

Bei der gezwick­ten Bau­weise wird der Ober­schuh mit der Brand­sohle „zusam­men­ge­zwickt“ und ver­klebt. Auch diese Bau­weise ist sehr sei­ten­sta­bil und ermög­licht Schuh­werk von außer­ge­wöhn­li­cher Lebensdauer.

  1. Gestro­belte Machart

Bei gestro­bel­ten Schu­hen wird das Mate­rial des Ober­schuhs in der Mitte unten ver­näht, und direkt mit der Innen­sohle ver­klebt und ver­näht. Diese Tech­no­lo­gie bringt nicht den tor­sio­na­len Halt, wie die bei­den vor­ge­nann­ten, gibt aber bei „leich­te­ren“ Ein­sät­zen genug Funk­tion und Haltbarkeit.

Mate­ria­lien bei Out­door- und Wanderschuhen:

1. Außen­ma­te­ria­lien für den Oberschuh

Spe­zi­elle Glatt­le­der:

Die Vor­teile bei Leder lie­gen beim Fuß­klima, der Robust­heit des Mate­ri­als, der Lang­le­big­keit. Man sollte sich ggf. nach dem Gerb­ver­fah­ren erkun­di­gen. Leder für hoch­wer­tige Wan­der­schuhe wird scho­nend pflanz­lich gegerbt.

Velour­le­der:

Out­door­schuhe aus Velour­le­der sind all­ge­mei­nen leich­ter auf­ge­baut, sind pfle­ge­leicht, aber meist nicht so form­sta­bil. Hier ist eine Zehen- und Fer­sen­kappe aus Gummi oder Kunst­stoff wirk­lich angebracht!

Kunst­fa­ser­ge­webe:

Diese sind güns­ti­ger, aber vor allem leich­ter als Leder. Aller­dings bie­ten sie nicht die Form­sta­bi­li­tät von Leder. Es gibt moderne Ver­fah­ren, bei denen Gewebe und PU naht­los ver­bun­den wer­den. Damit erge­ben sich recht leichte und aus­rei­chend robuste Lösungen.
Unab­hän­gig vom Mate­rial des Ober­schuhs bie­ten viele Sys­teme am obe­ren Schaft eine Kom­bi­na­tion aus Mate­ria­lien, die für etwas mehr Elas­ti­zi­tät und Kom­fort sorgen.

Ver­stär­kun­gen und Auf­dop­pe­lun­gen:

Diese machen an den beson­ders bean­spruch­ten Stel­len Sinn: Zehen­kappe, Ferse, Knö­chel­be­rei­che, Schnür­sen­kel­leiste. Sie sind über­wie­gend aus Leder, Gummi oder Kunst­stoff gefertigt.

2. Mate­ria­lien für die Sohle:

Innen­sohle:

Hier ist Leder ziem­lich unschlag­bar! Es ist rutsch­fest und bie­tet einen guten Feuchtigkeitshaushalt.

Zwi­schen­sohle:

Wie schon an vor­he­ri­ger Stelle erwähnt, haben sich Zwi­schen­soh­len aus Poly­ure­than und aus EVA bewährt. EVA ist leich­ter und rela­tiv tem­pe­ra­tur­un­ab­hän­gig in der Elastizität.

Außen­sohle:

Als Außen­sohle die­nen je nach Ein­satz­be­reich spe­zi­fi­sche Gum­mi­mi­schun­gen. Kunst­stoffe oder das sehr leichte EVA als Außen­ma­te­rial kön­nen beson­ders auf Eis sehr tückisch sein!

Die Pflege von Out­door- und Wanderschuhen:

Hat man erst ein­mal den für sich und sei­nen Ein­satz rich­ti­gen Wan­der­schuh gefun­den und die­sen ein­ge­tra­gen, liegt einem natür­lich etwas daran, ihn so lange wie mög­lich zu nut­zen. Des­halb lohnt es sich, sei­nen Wan­der­schuh zu pfle­gen. Hier ein paar nütz­li­che Tipps, wie Ihr mög­lichst lange eure Freude mit­ein­an­der habt:

  1. Gro­ben Schmutz mit einer nicht zu har­ten Bürste ent­fer­nen. Oft ist das Ergeb­nis bes­ser, wenn der Schmutz ange­trock­net ist. Ggf. auch mit etwas Was­ser nachhelfen.
  2. Den Schuh an der Luft, mög­lichst schat­tig trock­nen las­sen. Falls mög­lich, dazu die Ein­le­ge­sohle herausnehmen.
  3. Die Schnü­rung beim Trock­nen lockern, so dass sich die Feuch­tig­keit „nicht hal­ten“ kann.
  4. Glatt­le­der­schuhe von Zeit zu Zeit Fet­ten, damit sie geschmei­dig und Was­ser­dicht bleiben.
  5. Rau­h­le­der bürs­ten und mit geeig­ne­tem Pfle­ge­mit­tel behan­deln – dabei bitte auf die Öko­lo­gie des Mit­tels achten!
  6. Tex­tile und syn­the­ti­sche Ober­flä­chen mit geeig­ne­ten Pfle­ge­mit­teln behan­deln – hier erst recht auf die Öko­lo­gie achten!
  7. Wenn die Schuhe län­ger nicht benutzt wer­den, im Dun­keln (Schrank) – am bes­ten in einem Baum­woll­säck­chen aufbewahren.